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Albisu erhält nach 100 Tagen an der Spitze der Gemeinde mehrheitliche Unterstützung

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Autor: Ronnie Fernandez Von Ronnie Fernandez

Carlos Albisu, Bürgermeister von Salto, beginnt seine Amtszeit mit großer Unterstützung der Bürger. Eine kürzlich von Opción Consultores durchgeführte Umfrage zeigt, dass 66 % der Salteños seine Leistung nach Abschluss der ersten 100 Tage als Regierung gutheißen. Die Studie spiegelt trotz der in diesem Zeitraum umgesetzten kontroversen Maßnahmen eine insgesamt positive Wahrnehmung gegenüber der Departementsverwaltung wider.

Zustimmung der Bürger und Gesamtbilanz

Der Umfrage zufolge befürworten 66 % der Befragten das Management von Albisu, während 22 % neutral bleiben und nur 6 % dies ablehnen. Mit dieser Bilanz von +60 Punkten gehört er zu den Bürgermeistern mit dem besten Image im Landesinneren.

Die Gesamtbewertung der Gemeinde bewerten 59 % mit „sehr gut“ und „gut“, während nur 7 % sie mit „schlecht“ oder „sehr schlecht“ bewerten. Der Rest entschied sich für eine Zwischenposition oder gab keine Stellungnahme ab.

Die Kontroverse um die Entlassung von Beamten

Eines der am meisten diskutierten Themen im Management von Albisu war die Entscheidung dazu Entlassung von 291 Gemeindebeamten von der Vorgängerregierung geerbt. Nach Angaben des Bürgermeisters ist dies der Fall Maßnahme sei notwendig, um „das Haus in Ordnung zu bringen“ und zu reduzieren Strukturkosten, die sich auf etwa 20 Millionen US-Dollar pro Monat beliefen.

Die Umfrage von Opción Consultores zeigt, dass 61 % der Salteños die Maßnahme unterstützen, während 25 % ihre Ablehnung zum Ausdruck bringen. Albisu verteidigte die Entscheidung mit dem Hinweis auf die Einsparungen wird eine Neuzuweisung von Ressourcen für Arbeiten und Dienstleistungen ermöglichen.

Die Kosten der Umstrukturierung

Der Trennungsprozess erforderte eine geschätzte Auszahlung von Vergleichen in Höhe von 750.000 US-Dollar. Nach Angaben der Verwaltung werden die Auswirkungen auf den Haushalt durch die jährlichen Einsparungen, die der Personalabbau mit sich bringt, ausgeglichen.

Aus der Gewerkschaftsbewegung kritisierte die Pit-Cnt die Maßnahme als „massive Entlassung von Arbeitnehmern“ und forderte die Einhaltung der Maßnahme Tarifverträge. Albisu antwortete, dass die Beschlüsse im Einklang mit dem seien rechtlichen Rahmen und dass das Ziel bestand darin, die Verwaltungseffizienz zu verbessern.

Öffentliche Wahrnehmung und Abteilungsleitung

Das gute Image des Bürgermeisters wird auch durch die allgemeine Wahrnehmung der Ressortleitung gestützt. Positiv bewerteten die Befragten die Maßnahmen in den Bereichen Stadtreinigung, Straßeninstandhaltung und Verwaltungstransparenz. Darüber hinaus ist die Studie weist darauf hin dass die Bevölkerung eine „größere Ordnung“ in der Verwaltung öffentlicher Ressourcen wahrnimmt.

Der Bericht von Opción Consultores hebt hervor, dass die Unterstützung sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten erfolgt, allerdings mit größerer Intensität in der Hauptstadt des Departements.

Politischer Kontext

Albisu übernahm das Bürgermeisteramt von Salto in einem Umfeld wirtschaftlicher Komplexität mit der Notwendigkeit, die öffentlichen Finanzen auszugleichen und die Ressourcen zu optimieren. Seine Führung innerhalb der National Party macht ihn zu einer Schlüsselfigur an der Nordküste, die innerhalb der Szene eine herausragende Rolle spielt nationaler Politiker.

Die Herausforderung besteht nun darin, diese Zustimmung aufrechtzuerhalten und gleichzeitig laufende Projekte zu konsolidieren, insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Schaffung von Arbeitsplätzen und Tourismusförderung.

Technisches Datenblatt zur Umfrage

Die Umfrage wurde zwischen dem 9. und 17. Oktober 2025 durch Telefoninterviews mit 499 Einwohnern über 18 Jahren in der Region durchgeführt Departement Salto. Die Fehlerquote beträgt ±4,5 %.

Die Unterstützung von 66 % spiegelt einen positiven Trend gegenüber Carlos Albisu zu Beginn seiner Amtszeit wider. Die Herausforderung besteht jedoch darin, diese Unterstützung mittelfristig aufrechtzuerhalten, insbesondere angesichts der gewerkschaftlichen Spannungen und sozialen Anforderungen, die sich aus einem neuen Regierungszyklus ergeben.


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